Notunterkunft Am Rudolfplatz
Am Rudolfplatz 3-4, 10245 Berlin, Germany · Friedrichshain-Kreuzberg
144 Plätze · Notunterkunft
Kein reiner Asylstandort
Dieser Standort gehört zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung Hamburgs. Dort werden Asylsuchende, anerkannte Geflüchtete und wohnungslose Menschen gemeinsam untergebracht. Hamburg veröffentlicht keine Aufschlüsselung nach Personengruppen je Standort, wer hier wohnt, ist aus der Quelle nicht ableitbar. Der Standort wird deshalb nicht als Asylunterkunft ausgewiesen und nicht in Asyl-Kapazitätszahlen eingerechnet.
Notunterkunft: Am Rudolfplatz 3-4, 10245 Berlin. Berlin erfasst nicht, ob Bewohnerinnen und Bewohner Asylsuchende oder ukrainische Kriegsvertriebene sind, und sagt das auch: Nach Angaben des Senats wird bei der Belegung nicht nach Herkunftsland oder Aufenthaltsstatus unterschieden. Der Standort wird deshalb als gemischt geführt und nicht in Asyl-Kapazitätszahlen eingerechnet. Das Landesverzeichnis führt zum 2. Januar 2025 144 Plätze bei 139 Bewohnerinnen und Bewohnern. Betrieben von LfG-B Landesbetrieb für Gebäudewirtschaft, Betriebsteil B.
Quelle
Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache 19/21327, Anlage 1 (30 January 2025), for the facility and its capacity; house number from the source cited below (2025-01-30) · official
Deutschland ist föderal: Der Bund finanziert, die Länder und Kommunen betreiben die Unterbringung. Es gibt kein bundesweites Verzeichnis, daher beginnt diese Erfassung Stadt für Stadt. Das Berliner Verzeichnis ist eine Anlage zu einer Antwort des Abgeordnetenhauses. Es führt jede Unterkunft mit Kapazität, Belegung, Nutzungsdauer und Betreiber, benennt sie aber nur nach der Straße und nicht nach der Hausnummer. Das Verzeichnis belegt also Bestand und Größe; die Hausnummer stammt aus einer gesonderten Veröffentlichung, und ein Standort erscheint hier nur, wenn das amtliche Verzeichnis eine Einrichtung in dieser Straße bestätigt. Berlin erfasst nicht, ob Bewohnerinnen und Bewohner Asylsuchende oder ukrainische Kriegsvertriebene sind, und sagt das ausdrücklich; kein Berliner Standort wird daher als Asylunterkunft ausgewiesen oder in Asyl-Kapazitätszahlen eingerechnet. Der Geodatendienst der Stadt hätte Koordinaten geliefert, war aber durchgehend nicht verfügbar, daher ist die Position aus der Anschrift abgeleitet.