Schwabstraße 3 und 5
Schwabstraße 3 und 5, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Germany · Stadtbezirk 2 (Flingern-Nord, Flingern-Süd, Düsseltal)
52 Plätze · Ordnungsbehördliche Unterbringung
Planungsstatus der Stadt: in Betrieb
Kein reiner Asylstandort
Dieser Standort gehört zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung Hamburgs. Dort werden Asylsuchende, anerkannte Geflüchtete und wohnungslose Menschen gemeinsam untergebracht. Hamburg veröffentlicht keine Aufschlüsselung nach Personengruppen je Standort, wer hier wohnt, ist aus der Quelle nicht ableitbar. Der Standort wird deshalb nicht als Asylunterkunft ausgewiesen und nicht in Asyl-Kapazitätszahlen eingerechnet.
Kommunale Unterkunft: Schwabstraße 3 und 5, Stadtbezirk 2, Düsseldorf. Die Stadt veröffentlicht keine Belegung nach Personengruppen: Es handelt sich um ordnungsbehördliche Unterbringung, die Düsseldorf für Geflüchtete und für wohnungslose Menschen gleichermaßen nutzt, ohne Aufschlüsselung je Standort. Der Standort wird daher als gemischt geführt und in keine Asyl-Kapazität eingerechnet. Das städtische Verzeichnis führt hier 52 Plätze. Das Verzeichnis nennt einen Hausnummernbereich und kein einzelnes Gebäude, der Punkt liegt daher auf der Straße. Düsseldorf führt stadtweit 34 solcher Standorte mit zusammen 4.151 Plätzen.
Quelle
Landeshauptstadt Düsseldorf, Amt für Migration und Integration: Unterkünfte zur ordnungsbehördlichen Unterbringung nach Stadtbezirken (Stand 1.6.2026) (2026-06-01) · official
Deutschland ist föderal: Der Bund finanziert, die Länder und Kommunen betreiben die Unterbringung. Es gibt kein bundesweites Verzeichnis, daher beginnt diese Erfassung Stadt für Stadt. Es handelt sich um eine Landeseinrichtung, nicht um eine kommunale Unterkunft: entweder eine Erstaufnahmeeinrichtung (EAE), in der Asylsuchende in Nordrhein-Westfalen zuerst untergebracht und registriert werden, oder eine Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) für den anschließenden Aufenthalt. Das Land veröffentlicht Bestand und Kapazität seiner Einrichtungen, aber keine zusammenhängende Adressliste; die Adresse stammt daher aus dem Netzheft des Flüchtlingsrats NRW, die Koordinate ist daraus geokodiert und nicht von der Behörde veröffentlicht. Von 61 bekannten Landeseinrichtungen sind die 22 nur ortsgenau veröffentlichten bewusst nicht als Punkt gesetzt.